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Arbeits- und Lebenswelten der MPG

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Aktuelles

Alternsforschung im Zentrum

Am 18. Oktober wurde in Köln das neue Gebäude des Max-Planck-Instituts für Biologie des Alterns eröffnet. Erstmals kann das junge, internationale Team gemeinsam an einem Ort forschen. [mehr]

Kontakt

Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.
Generalverwaltung
Wissenschafts- und Unternehmenskommunikation
Hofgartenstraße 8
80539 München
Tel.: 089 / 2108 1276
E-Mail: presse@gv.mpg.de

Bauen für die Forschung

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Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik, Tübingen

MPI Biologie des Alterns

Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns, Köln

Bibliotheca Hertziana, Rom

Bibliotheca Hertziana - Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte, Rom

Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts, Erlangen

Max-Planck-Institut für Biogeochemie, Jena

Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik, Garching


Bauen für die Forschung
Arbeits- und Lebenswelten der Max-Planck-Gesellschaft | 1963 - 2013

Bauen für Forschung dient zwei Grundbedürfnissen: dem Streben nach Erkenntnis sowie dem Schaffen von "Heimat", im Sinn von Arbeits- und Lebensort. Zu den Bauaufgaben der Max-Planck-Gesellschaft gehören natur- und geisteswissenschaftliche Institute, Laboratorien, Gewächshäuser, Rechenzentren oder Räume für Großgeräte.

Kaum ein Bautypus ist so teuer in Investition und Betrieb wie der Forschungsbau. Wissenschaftliche Gebäude müssen vielfältigen Anforderungen entsprechen. Der Bedarf an solchen Bauten ist hoch, denn Spitzenforschung braucht optimale infrastrukturelle Bedingungen, um wettbewerbsfähig zu sein.

Ausgehend vom Kollegium des 16. Jh. über die Wissenschaftspaläste des Barock hat sich der Forschungsbau stetig weiter entwickelt – bis hin zu modernen Instituten mit ausgegliederten Laboratorien, Werkstätten und Servicegebäuden. Die Komplexität der Bauvorhaben ist dabei permanent gestiegen und führt nicht selten an die Grenze des Machbaren.

Eine breite interdisziplinäre Zusammenarbeit und eine große methodische Tiefe sind notwendig, um die Anforderungen der Wissenschaft zu erfüllen. Die Bauwerke sollen technisch auf- und abrüstbar, variabel nutzbar, flexibel und erweiterbar sein, um der Dynamik der wissenschaftlichen Bedarfe gerecht zu werden.

Die Max-Planck-Gesellschaft engagiert sich in der „Sustainability in Science Initiative (SISI)” des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Sie misst Ihre Bauvorhaben an den ökonomischen, ökologischen und soziokulturellen Kriterien der Nachhaltigkeit. Ziel ist es, langfristig tragfähige und zukunftsweisende Konzepte zu entwickeln.
 
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