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Arbeits- und Lebenswelten der MPG

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Neubau MPI für Biologie des Alterns

Innerhalb eines engen innerstädtischen baulichen Umfelds setzt der Baukörper des neuen Instituts dank seiner klaren geometrischen Form ein eindeutiges architektonisches Statement.

Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns, Köln

Innerhalb eines engen innerstädtischen baulichen Umfelds setzt der Baukörper des neuen Instituts dank seiner klaren geometrischen Form ein eindeutiges architektonisches Statement. [mehr]

Virtuelle Räume

Virtuelle Räume - auf dem Weg von der Idee zur Realität

Dem Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns liegt ein räumlich komplexes Konzept zugrunde, das von der engen Verzahnung von Aufenthalts- und Kommunikationsorten, Seminar- und Besprechungsräumen sowie Büros mit großzügigen Laborlandschafften geprägt ist. Um die vielfältigen visuellen Beziehungen im Raum für alle Beteiligten transparent und nachvollziehbar darstellen zu können, wurde die Entscheidung getroffen, die Ausführungsplanung mit einer 3-D-Darstellung, in diesem Fall in Form eines Films, zu begleiten. Nur so war ansatzweise in der virtuellen Welt das Erleben im Raum erfahrbar. 

Virtuelle Tour durch das MPI für die Biologie des Alterns

Neben dem grundsätzlichen Raumerlebnis konnten auch viele Details, von der Laboreinrichtung bis zur Installationsführung mit allen Planungsbeteiligten nachvollziehbar besprochen werden. Die Detailtreue war so groß, dass auf Wunsch der Nutzer ein weiterer Film über den workflow und die Ausstattung des Tierhauses innerhalb einer Barriere gefertigt wurde. 

Es rechtfertigt sicher nicht jede Bauaufgabe und jede Bautypologie den Aufwand eines solchen Films. In Anbetracht der Vorteile im Planungsprozess ist der investierte Aufwand bei räumlich sehr komplexen Bauvorhaben jedoch durchaus vertretbar. Innerhalb der Prozessqualität der Nachhaltigkeitskriterien nach DGNB (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V.) und BNB (Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen für Bundesgebäude) werden Simulationen sehr positiv bewertet, insbesondere  bezogen auf den Bereich Technische Gebäudeausrüstung (TGA). Der vorliegende Film kann ein Beispiel geben, wie der Nutzer mit einem nachvollziehbaren Handwerkszeug in die integrale Planung eingebunden werden kann.

Der unbestritten positivste Aspekt der Visualisierung ist jedoch die Freude auf den Neubau, die der Film bei den zukünftigen Nutzern ausgelöst hat. Über das Medium Film wurde ein hohes Maß an Identität mit dem Gebäude geschaffen und ein hervorragendes Kommunikationsmittel innerhalb und außerhalb des Instituts.

 
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