Publikationen

Typologie von Forschungsbauten

Essay von Dieter Grömling (PDF)
publiziert in: DETAIL | Arbeitswelten

Forschungsbauten

Orte der Erkenntnis

So unterschiedlich Forschungsbauten auch sein mögen, eines haben sie gemeinsam: Sie schaffen Bedingungen, die es Forscherinnen und Forschern ermöglichen, den Grenzbereich des heute Bekannten zu überschreiten. Forschungsbauten unterstützen dieses „Streben nach Erkenntnis“, indem sie den Rahmen für Experiment und Debatte, für Beobachtung und Recherche schaffen. Dabei müssen sie Lebens- und Arbeitswelt sein: Orte der Begegnung, der Offenheit und des Vertrauens, die Kreativität und Austausch fördern.

Spitzenforschung braucht optimale infrastrukturelle Bedingungen. Die Qualität der baulichen, technischen und apparativen Infrastruktur gewinnt daher auch im internationalen Wettbewerb um die „besten Köpfe“ stetig an Bedeutung. Die Komplexität, Vernetzung und Schnelligkeit des heutigen Forschungsgeschehens verlangen zunehmend nach teamorientierter, interdisziplinärer Kooperation. Und sie bedingen einen hohen Veränderungsdruck auf die Gebäudestrukturen. Vielfalt und Flexibilität sind daher grundlegende Charakteristika des Forschungsbaus.

Neubauten - Beispiele für aktuelle Neubauten aus den letzten Jahren und Max-Planck-Projekte im Bau

Modernisierung, Erweiterung, Sanierung - Max-Planck-Institute im stetigen Wandel

Aufbau Ost  - Das Engagement der Max-Planck-Gesellschaft in den neuen Bundesländern in den Jahren nach der Wiedervereinigung

 
loading content