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Arbeits- und Lebenswelten der MPG

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Technik & Experiment

Das Institut als Teil des Experiments

Forschungsbauten sind außerordentlich komplexe Gebilde. Nicht selten sind die Gebäude heute Teil von Experimenten, die in Dimensionen von Raum und Zeit vordringen, die vor kurzem noch unerreichbar erschienen. Grundlagenforschung an den Grenzen des heutigen Wissens bedeutet, auch in baulicher und technischer Hinsicht Neuland zu betreten. Kleinste Details können zu großen Herausforderungen werden. Die technische und experimentelle Ausstattung eines Max-Planck-Instituts ist oft das Herzstück des Instituts und nicht zuletzt ein entscheidender Faktor im internationalen Wettbewerb um die „besten Köpfe“.

Das Max-Planck-Institut für Physik (Werner-Heisenberg-Institut) erforscht Teilchenprozesse, unter anderem auch tief unter den Alpen, im Untergrundlabor „Laboratori Nazionale del Gran Sasso“ in Italien. Das Gran Sasso Bergmassiv zwischen Teramo und L’Aquila hat dabei eine wichtige Aufgabe: es hält störende Neutrinos von den empfindlichen Kryostaten unter der Erde fern. Bei konstanter Raumtemperatur und –feuchtigkeit werden so einige der wichtigsten Problemstellungen der Teilchenphysik erforscht, zum Beispiel der Doppelbetazerfall.

Max-Planck-Institut für Physik, München: Untergrundlabor „Laboratori Nazionale del Gran Sasso“

Das Max-Planck-Institut für Physik (Werner-Heisenberg-Institut) erforscht Teilchenprozesse, unter anderem auch tief unter den Alpen, im Untergrundlabor „Laboratori Nazionale del Gran Sasso“ in Italien. Das Gran Sasso Bergmassiv zwischen Teramo und L’Aquila hat dabei eine wichtige Aufgabe: es hält störende Neutrinos von den empfindlichen Kryostaten unter der Erde fern. Bei konstanter Raumtemperatur und –feuchtigkeit werden so einige der wichtigsten Problemstellungen der Teilchenphysik erforscht, zum Beispiel der Doppelbetazerfall. [mehr]
Sauberes Wasser aus dem Mühlbach, fuchssichere Umzäunung, keine scharfen Kanten - in den Volieren des Max-Planck-Instituts für Ornithologie in Möggingen am Mindelsee können die Protagonisten der Immunsystemforschung am Institut, Stockenten und Tauchenten, ein sorgenfreies Leben führen. Die Neuentwicklung von Entenvolieren trägt mit ihrer umweltfreundlichen Be- und Entwässerung dem Landschaftsschutzgebiet besonders Rechnung.

Die Entenvolieren des Max-Planck-Instituts für Ornithologie, Radolfzell

Sauberes Wasser aus dem Mühlbach, fuchssichere Umzäunung, keine scharfen Kanten - in den Volieren des Max-Planck-Instituts für Ornithologie in Möggingen am Mindelsee können die Protagonisten der Immunsystemforschung am Institut, Stockenten und Tauchenten, ein sorgenfreies Leben führen. Die Neuentwicklung von Entenvolieren trägt mit ihrer umweltfreundlichen Be- und Entwässerung dem Landschaftsschutzgebiet besonders Rechnung. [mehr]
Erinnern, Aufmerksam sein, Urteilen, Vorstellen, Antizipieren, Planen, Entscheiden, Problemlösen, Lernen – die kognitiven Fähigkeiten des Menschen sind faszinierend vielfältig. Die Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig sind den Gehirnprozessen auf der Spur, die solchen kognitiven Prozessen zugrunde liegen.

Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften, Leipzig

Erinnern, Aufmerksam sein, Urteilen, Vorstellen, Antizipieren, Planen, Entscheiden, Problemlösen, Lernen – die kognitiven Fähigkeiten des Menschen sind faszinierend vielfältig. Die Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig sind den Gehirnprozessen auf der Spur, die solchen kognitiven Prozessen zugrunde liegen. [mehr]
Unser Gehirn ist die Schaltzentrale für unsere Interaktion mit der Umwelt – komplizierte Regelkreise verarbeiten eine immense Fülle an Sinneseindrücken und koordinieren unser Verhalten. Welche Signale und Prozesse dafür zuständig sind untersucht das Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik. Modernste Großtechnik ermöglicht den Wissenschaftlern, das Zusammenspiel von mathematisch beschreibbaren Regelkreisen zu erforschen. Unter anderem stehen dazu zwei der weltweit leistungsfähigsten Magnetresonanztomografen und eine Virtual Reality Halle mit einem Bewegungssimulator auf Basis eines Industrieroboters zur Verfügung.

Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik, Tübingen

Unser Gehirn ist die Schaltzentrale für unsere Interaktion mit der Umwelt – komplizierte Regelkreise verarbeiten eine immense Fülle an Sinneseindrücken und koordinieren unser Verhalten. Welche Signale und Prozesse dafür zuständig sind untersucht das Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik. Modernste Großtechnik ermöglicht den Wissenschaftlern, das Zusammenspiel von mathematisch beschreibbaren Regelkreisen zu erforschen. Unter anderem stehen dazu zwei der weltweit leistungsfähigsten Magnetresonanztomografen und eine Virtual Reality Halle mit einem Bewegungssimulator auf Basis eines Industrieroboters zur Verfügung. [mehr]
Am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik in Garching werden wesentliche Beiträge zur Erforschung des Kosmos und zur physikalischen Grundlagenforschung erbracht. Leistungsfähige Teleskope und Messgeräte treffen auf modernste Computertechnologie, und Ideen werden in luftiger Höhe über dem rauschenden Giessenbach besprochen.

Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik, Garching

Am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik in Garching werden wesentliche Beiträge zur Erforschung des Kosmos und zur physikalischen Grundlagenforschung erbracht. Leistungsfähige Teleskope und Messgeräte treffen auf modernste Computertechnologie, und Ideen werden in luftiger Höhe über dem rauschenden Giessenbach besprochen. [mehr]
 
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